Harte oder weiche Matratze? Der Mythos des perfekten Härtegrades
- Royal Dreams
- 31. Juli
- 1 Min. Lesezeit
Bist du – wie viele – der Meinung, dass der Härtegrad einer Matratze das wichtigste Kriterium beim Matratzenkauf ist? Tatsächlich entscheidet der Härtegrad jedoch nur wenig darüber, ob dein Körper gut und gesund liegt. Der wesentliche Faktor ist ein anderer…

Dein Körper braucht mehr als einen Härtegrad
Jeder Mensch hat unterschiedliche Bedürfnisse: Manche Körperbereiche benötigen eine weiche Unterlage, um Druck zu entlasten, während andere stabil gestützt werden müssen. Viele Matratzen sind daher mit verschiedenen Liegezonen ausgestattet, die Schultern, Taille und Hüften gezielt unterstützen. Doch hier gibt es ein entscheidendes Problem: Wenn du 1,60 Meter gross bist, befindet sich deine Hüfte nicht an derselben Stelle wie bei einer Person, die 1,90 Meter gross ist. Das bedeutet, dass die in der Matratze vorgegebenen Zonen oft nicht mit deinem Körper übereinstimmen. Wählst du nun eine härtere oder weichere Matratze, fühlt sich das Liegen zwar anders an – das Grundbedürfnis nach individueller Stützung und gesundem Liegen wird dadurch jedoch nicht gelöst.
Die beste Lösung: Komfort der Matratze und Stützung durch den Rost
Optimale Ergebnisse erzielst du mit einem cleveren Lattenrost, der sich deiner Körperform in jeder Schlaflage individuell und dynamisch anpasst. Wenn die Stützung durch den Rost gewährleistet ist, darf die Matratze selbst weich und bequem sein. Darum gilt: Allein durch den richtigen Härtegrad der Matratze findest du nicht zu einem gesunden und bequemen Schlaf. Wenn es um gesundes und bequemes Liegen geht, kannst du dich auf unsere Schlafprofis verlassen.


