Rückenschmerzen und Schlafstörungen
- Royal Dreams
- 24. Juli
- 1 Min. Lesezeit
Das unterschätzte Duo
Hast du schon einmal eine schlaflose Nacht erlebt – zum Beispiel bei einem Hexenschuss, der dich kaum mehr drehen lässt, oder wenn der Rücken nach einem langen Tag einfach nur zwickt? Rund 30 % der westlichen Bevölkerung leiden regelmässig unter Rückenschmerzen. Ebenso viele Menschen kämpfen mit Ein- und Durchschlafproblemen.
Was viele nicht wissen: Diese beiden Beschwerden treten meistens nicht zufällig gleichzeitig auf. Rückenschmerzen und Schlafstörungen beeinflussen sich gegenseitig. Denn nach einer durchwachten Nacht voller Sorgen oder innerer Unruhe fühlt sich der ganze Körper schwer, verspannt und schmerzempfindlich an.

Eine Negativspirale aus Verspannung und Schlafmangel
Ein schmerzender Rücken raubt dir nicht nur Energie am Tag, sondern auch die Chance auf tiefen, erholsamen Schlaf in der Nacht. Die Folge: Wer schlecht schläft, regeneriert langsamer. Die Muskulatur bleibt angespannt, Entzündungsprozesse klingen nicht richtig ab und das Schmerzempfinden steigt. Die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) bestätigt: „Chronische Schmerzen und Schlafstörungen verstärken sich gegenseitig – ohne ausreichenden Schlaf sinkt die Schmerzschwelle deutlich.“
Schlafmangel beeinflusst ausserdem das zentrale Nervensystem. In der Tiefschlafphase regenerieren nicht nur Muskeln und Bandscheiben – auch die Schmerzverarbeitung im Gehirn wird neu justiert. Fehlt diese Phase, gerät der Körper aus dem Gleichgewicht.
Erholung beginnt mit dem richtigen Bett
Einen Ansatz diesen negativen Kreislauf zu durchbrechen, kann wortwörtlich im Bett liegen. Denn, nur wenn dein Körper nachts optimal gestützt wird und sich somit sicher fühlt, kann er entspannen. Eine ergonomisch passende Schlafunterlage reduziert Druckpunkte, bringt die Wirbelsäule in eine natürliche Lage und ermöglicht es, die Tiefenentspannung überhaupt erst zu erreichen. So kann auch eine durchwachte Nacht nicht zum schmerzhaften Albtraum werden.


